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Donnerstag, 14. Mai 2026

USS Yeager update nach 10 Jahren


Die USS Yeager, mein Kitbash-Modell aus 2016 mit Licht und einem Aero-Shuttle. Das Schiff habe ich aus finanziellen Gründen 2019 verkaufen müssen, wie so vieles aus meiner Sammlung. Jetzt, wo ich gerade damit beschäftigt bin, die Sammlung wiederherzustellen und meinen ganzen YouTube-Kram wieder aufzubauen, dachte ich mir so: Ich möchte meine alten selbstgebauten Modelle wieder haben.
Nach kurzer Recherche habe ich herausgefunden, wer damals die Yeager auf eBay gekauft hatte. Den Käufer hatte ich daraufhin angeschrieben und gefragt, ob er das Schiff noch habe und ob er bereit sei, es zu verkaufen. Und das war er. Nun, nach 7 Jahren Abwesenheit ist das Schiff nun wieder zuhause bei mir. 


Die Farbe ist zwar über die Zeit ausgeblichen und die Lichter sind nicht mehr so stark wie früher, dennoch ist das Schiff einfach super.


Man sieht kaum noch die LEDs leuchten. Diese müssten über die Zeit einfach zu sehr belastet worden sein. 


Das Aero-Shuttle ist noch in der Farbe wie früher.


Hier habe ich ein ausführliches Video zu dem Modell gemacht: 


Und hier sind noch einige Bilder zum Vergleich, wie das Schiff vor 10 Jahren aussah.




Sonntag, 12. Februar 2017

U.S.S. Saladin NX - 500


Mein neues Projekt ist die U.S.S. Saladin, bzw. die Saladin Klasse. Es ist nicht wirklich ein Kanon Schiff obwohl es aus den Bestandteilen der Enterprise besteht und in Video spielen wie Star Trek Legacy vor kommt.


Ich bestellt mir das Modell Kit von Revel und die selbe Farbe wie damals als ich die Enterprise gebaut hatte. (371) Die aufkleber habe ich von @Bobmat343Decals. Er hatte das Schiff gebaut und mich auf die Idee gebracht es auch zu tun. Aber ich wollte es mit LED's.


Als erstes habe ich den Hals vom Rumpf abgesägt. Angemalt und zusammengeklebt.


Als nächstes habe ich die Gondel mit Klebeband zusammen geklebt damit ich sie vorne sauber absägen konnte. Anschließend habe ich an die Stelle der Gondel an der nachher das Stromkabel geleitet wird ein Spalt gesägt. Die Gondel musste ich zersägen da sie bei der Saladin anders angespornt ist als bei der Enterprise. Die bei der Enterprise Seitlichen "Warpspulen" sind bei der Saladin nach unten gerichtet. Jedoch ist der vordere Teil wie gehabt angeordnet.


Über die Stelle habe ich daraufhin den hals geklebt.



Die Löcher für die Navigationslichter sind exakt so groß das 3mm LED's hinein passen. Somit habe ich auf der Rechten Seite oben und unten Rote LED's und auf der anderen Seite Grüne LED's verbaut.


Der Navigationsdeflektor ist bei der Saladin unten in der Mitte der Untertassensektion. Damit der Deflektor dort auch passend hängt, habe ich ihn an ein Plastik Stäbchen mit einer Biegung geklebt.


In die Kuppel habe ich ein loch gebohrt damit der Stab fest drin verankert ist. Danach habe ich es angemalt.




Die Aufsätze habe ich in Hellgrau angemalt.


Das sind die Aufkleber, die ich mir bestellt habe. Man konnte sich entscheiden ob man NCC oder NX nimmt. Ich entschied mich für NX.




Und damit war die Untertassensektion fertig. Das Stativ ist wie bei der Yeager die ich anfang lezten jahres gebaut hatte ein Metall rohr. Dadurch konnte ich das Kabel durchleiten.


Für den Bussardcollector habe ich mir extra Orange LED's bei Amazon gekauft.


Drei LED's habe ich fertig verlötet in die kuppel der 2. Gondel mit Heißkleber geklebt. Anschließend das ding in die Gondel geklebt. In die Gondel habe ich ein 12mm Loch gebohrt und das Rohr eingeklebt.


Nur noch zusammen Löten und Kleben.


Durch die Drehung der Gondel musste ich auch die Flossen hinten versetzten und Das Ende der Gondel ebenfalls drehen.

Nun habe ich alle Ritzen und Löcher mit nem Modellbau Spachtel verspachtelt. Nach dem es getrocknet war, nur noch mit Schleifpapier glatt Schleifen.


Die Untere Kuppel hatte ich Orang angemalt und die Außenkuppel drauf geklebt.


Die letzten Details drauf und Fertig war ich,



Am ende hat mich dieses Schiff 53 Euro und 4 Arbeitstage gekostet. Dafür lässt es sich sehen. Es ist nun wie die Yeager an meine Zeitschaltuhr gesteckt.

Samstag, 9. Januar 2016

U.S.S. Yeager NCC - 65674 (Yeager Klasse)

 Frohes neues Jahr! Wie schon im letzten Post angekündigt, baue ich ein Wieder ein Schiff. Nämlich die Yeager Klasse.

Quelle: https://www.ex-astris-scientia.org/articles/ds9tm/uss_yeager_top.jpg

Dies ist ein Schiff aus der sogenannten Frankenstein Flotte. Im Grunde eine Mischung aus der Intrepid Klasse und dem Maquie Raider. Die Macher von Deep Space Nine haben Damals die Voyager und den Maquie Raider von Revell dafür genommen. Und da Revell seit 20 Jahren nichts an den Modellen geändert hat, kann ich nun das selbe wie die Modellbauer machen.

Ich habe das Projekt in mehren Schritten aufgeteilt.


Schritt 1:

Das Stativ mit Strom

Schritt 2:

Die Fenster Ausbohren

Schritt 3:

Aero Shuttle Bucht und Aero Shuttle vorbereiten

Schritt 4:

Zusammenbauen und LED's Verlöten

Schritt 5:

Anmalen und Aufkleber aufkleben


Material Liste:

U.S.S. Voyager Bausatz von Revell

Maquie Raider Bausatz von Revell

Holzkasten (Kann man auch selber machen)

Metallrohr (10 mm bis 15 mm, Ich habe 12 mm)

12 Volt Netzteil + Passenden Anschluss fürs Modell

LED Set für den Voyager Bausatz (Ebay, Amazon)

Aero Wing (Ebay oder aus dem Ausland)

Farben von Revell : (752, 731, 93, 78, 76 x2)










Insgesamt habe ich mit Versandkosten 81€ Ausgegeben.

Also Lets go!

Schritt 1: Das Stativ mit Strom


Bei Hornbach gab es für 2,50€ diesen schicken Holzdeckel und für 2,55€ ein 12 mm Metall Rohr. In die Mitte des Holzdeckel habe ich ein 12 mm Loch für die Stange gebohrt. Und an der einer der Kanten ein kleineres Loch für das Kabel. Auf der Rückseite, beim Loch, habe ich aus diversen Legos ein Quadradt gebaut mit einem Loch in der Mitte dieses habe ich über das Loch geklebt so das die Stange durch die Legos Passt. Anschließend Steckte ich das Kabel von dem 12 Volt Netzteil durch die Stange. Je nach dem was für eine Stange ihr benutzt beim Nach bauen müsst ihr eventuell den  Stecker abknipsen und später wieder anlöten. Nun nach dem Die Stange mit dem kabel durch gesteckt sind müsst ihr mit der Heißklebepistole die Lücken füllen. nach dem das ganze abgekühlt ist, Steht die Stange wie auf dem Folgendem Bild fest. Beachtet das sie Gerad drin steckt.


Nun den eben abgeknipsten Stecker wieder anlöten. Damit er in das Rohr passen konnte musste ich etwas von der Gummi Ummantelung ab schnitzen aber bloß nicht so viel das man die kabel sieht. Die beiden passenden Kabel verbinden, Löten und die Isolierung, die im LED set mit enthalten war, ab isolieren. Mit einem Feuerzeug konnte ich die Isolierung erhitzen damit sie sich zusammen zog.

Den Stecker in das Rohr, den Anschluss drauf und einmal testen ob es funktioniert. Anschließend den Stecker mit etwas von der Heißklebepistole einschmieren und wieder rein. Damit er schön fest sitzt.


Schritt 2: Die Fenster Ausbohren

Da ich die Fenster in meiner Schule ausgebohrt habe, weil die Standbohrmaschinen haben, Habe ich nicht wirklich viele Bilder machen können außer dieses als ich zuhause war.


Schritt 3: Aero Shuttle Bucht und Aero Shuttle vorbereiten

Auf die Oberseite des Aero Shuttles sollte der Magnet kommen. Also habe ich ein loch gebohrt und einen Magnet Splitter hinein gepackt und mit der Heißklebepistole die Lücken gefüllt und etwas über den Magneten geschmiert. Nun ist der Magnet eingeschlossen. Später wird das Aero Shuttle noch neu Lackiert. 


Um die Aero-bucht zu bauen musste ich das Shuttle genau über die stelle legen und drumrum, mit einem dünnen Permanentmaker, abzeichnen. In der Schule habe ich dann innerhalb der Linie im abstand von einem Millimeter Löcher gebohrt. Anschließend konnte ich mit einer Feile, etwas Kraft und Geduld das ding heraus Sägen. Nun musste ich nur noch stunden damit verbringen das Loch zu feilen damit das Aero Shuttle genau rein passt.


Mit etwas Lego und Pappe zum licht dämmen habe ich das Provisorisch hingeschustert. Mein eigentlicher plan war es ein abdruckt des Aero Shuttles zu machen, doch das ist gescheitert. an die Lego platte habe ich ein Magnet geklebt damit das shuttle auch drin bleibt.


Schritt 4: Zusammenbauen und LED's Verlöten

Als erstes habe ich die Unterseite der Voyager auf die Oberseite des Maquie Raiders Geklebt. damit das passte musste ich den Hinteren teil etwas anpassen. Nach dem es fest war habe ich die LED'S platziert.


Hier noch mal zusehen wie das angeklebt ist von Unten. In die Obere helfte der Voyager habe ich noch ein mal 4 LED's geklebt.


Bei der Yeager sind die Warpgondeln an den Disruptoren das Maquie Raiders befestigt. ich habe sie fest geklebt und Kleine Löcher durch gebohrt.


Nach dem die beiden Teile zusammen geklebt waren habe ich die LED's  Plaziert und gelötet. die Kabel habe ich dann durch die Löcher geleitet. Und da bei der Voyager die Warpgondeln Seitlich am Schiff angebracht sind, musste ich noch transparentes Plastik nehmen und gegen über der warpspulen das loch "Stopfen"


Alles zusammen Kleben und warten bis es fest ist. während dessen habe ich das selbe mit der anderen Gondel gemacht.


Zwichen durch immer wieder Funktions Tests machen! Als nächstes habe ich die beiden Warpgondeln an die passenden stellen am Rumpf befestigt und die Kabel durch neue Löcher geleitet.


An die stelle unten im Bild, Kommt der Anschluss für den Strom. 


Nun ist alles fertig nur noch ordentlich zusammen kleben und die letzten kabel mit einander verlöten und an den Anschluss Löten.


Und der erste Funktions Test, Ein voller erfolg!


Schritt 5: Anmalen und Aufkleber aufkleben

Mit der Farbe 76 von Revell habe ich die Hülle angemalt. Mit 93 und 78 habe ich Details gemalt. Mit 752 und 731 habe ich die durchsichtigen teile an der Warpgondel angemalt.

Die Blauen stellen auf der Hülle ist ein Gemisch aus 752 und 76 (Viel blau und nur wenig grau!)


Die Regestrierung der Yeager klasse ist nur eine leicht veränderte varianter der von der Voyager.

Voyager: NCC 74656

Yeager:   NCC 65674

Leider fehlte mir ein "E" im namen so Heist mein Schiff jetzt Yager.



Man sieht kaum noch die stelle am shuttle wo der Magnet eingeklebt wurde.



Für die stelle hinten am ende des Voyager teils, habe ich ein wenig von den anderen nicht benötigten teilen etwas zurecht geschnitten und drann geklebt.





Am ende habe ich noch das Stativ mit Goldfarbe lackiert.