Über mein iPad konnte ich den Weg des Pakets verfolgen. Das war tatsächlich sehr spannend.
Kurz nach dem Verschicken bin ich ebenfalls nach Berlin, um besagten Kumpel zu besuchen. Dort haben wir dann das Paket abgeholt und den Postboten beide beobachtet, wie er die Pakete in die Station gepackt hat.
Paket kam in gutem Zustand an und hatte somit den Test bestanden. Daraufhin habe ich das Paket wieder mit Paketband hermetisch abgeklebt und eine neue Versandmarke mit dem Ziel Berchtesgaden aufgeklebt.
Ein paar Tage später ist das Paket in Berchtesgaden angekommen und wartete in der Packstation auf seine Abholung. Leider kam ja niemand und so musste die Post das Paket wieder zurückschicken. Nach einer Woche im tiefsten Bayern, machte sich das Paket auf den Weg zurück zu mir. Doch in der ersten Station wurde das Paket wieder in die Zustellung nach Berchtesgaden gebracht. Wieso auch immer. Die Packstation war aber kaputt und so wurde es nun in eine Postfiliale umgeleitet. Dort lag es wieder eine Woche rum, bis es dann endlich zurück nach Hannover geschickt wurde.
Auf dieser Reise legte der Tricorder 2458 Kilometer auf deutschen Autobahnen zurück.
Der GPS-Tracker ist abgefallen, aber lief noch die ganze Zeit. Das Paket sah von außen etwas ramponiert aus, aber der Tricorder kam heil wieder zurück.
Eine absolut bekloppte Aktion, aber ich fand es ziemlich witzig. Vielleicht ist das so ein Autismus-Ding. Wer weiß. Mit diesem Tricorder möchte ich nun ein Mega-Upgrade durchführen. Mehr dazu später.
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